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		<title>Malteser Dachau RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Dachau</description>
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			<title>Malteser Dachau RSS-Feed</title>
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			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Dachau</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 22:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>41. Malteser Wallfahrt zur schwarzen Madonna</title>
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			<description>Mit dem Linzer Bischof Dr. Ludwig Schwarz nach Altötting</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dachau.</strong> Bereits zum 41. Mal findet am 15. Juli 2012 die traditionelle Wallfahrt der Malteser für Menschen mit Behinderung zum Gnadenbild der Muttergottes nach Altötting statt. Auf dieser besonderen Wallfahrt, pilgern&nbsp; die Malteser gemeinsam mit kranken und behinderten Menschen zum bedeutendsten Wallfahrtsort Deutschlands, der auch das „religiöse Herz Bayerns“ genannt wird. „Stelle mein Haus wieder her“ lautet das Altöttinger Pilgermotto im Jahr 2012. Es ist das Wort Jesu an den Heiligen Franz von Assisi in der Kirche San Damiano. Nach der Prozession zur Basilika Sankt Anna feiern die Gläubigen gemeinsam mit dem Linzer Bischof Dr. Ludwig ein festliches Pontifikalamt.<br />Bereits seit 1970 findet die gemeinsame Pilgerfahrt von Maltesern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli statt. <br />Die Fahrt nach Altötting findet in Reisebussen und Malteser Fahrzeugen statt. Gehbehinderte Teilnehmer und Rollstuhlfahrer können zuhause abgeholt werden. <br /><br />Anmeldungen für Bürger aus Dachau und Umgebung sind ab sofort bis zum 30. Juni beim Fahrdienst in der Dachauer Malteser Dienststelle möglich. Ebenso erhalten Interessenten dort unter der Tel. 08131-29 28 99-0 weitere Informationen zu genauen Abfahrtszeiten und Treffpunkten.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus Dachau</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Goldener Preis für Lebensmittel-Qualität </title>
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			<description>Lieferant für Malteser Menüs erhält begehrte Auszeichnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dachau.</strong> Mit dem Preis der Besten in Gold 2012 hat die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) den Zulieferer des Malteser Menüservice, die Firma Hofmann Menü Manufaktur, ausgezeichnet. Als Begründung führten die Lebensmittel-Experten die „langjährigen Spitzenleistungen“ an. „Wir sind stolz mit unserem Partner Hofmann Menü die richtige Wahl für unsere Kunden getroffen zu haben. Denn unser oberstes Ziel ist es unseren Kunden ausgezeichnete Menüs zu servieren“, sagt Markus Knopp, Dienststellenleiter der Malteser in Dachau. Die Malteser achten darauf, die Bedürfnisse ihrer vorrangig älteren Kunden nach einer warmen, leckeren und gesunden Mahlzeit zu erfüllen. Dies gelte auch für die Schulen und Kindertagesstätten in der Region, so Knopp. Hier dürften die Geschmäcker vielleicht schon mal anderes fordern und die Rezepte etwas ausgefallener sein – jedoch mit dem gleichen Qualitätsanspruch. „Egal, ob jung oder alt: Für jeden soll unser Essen eine Freude sein“, sagt der Malteser.<br /><br /><br />Interessenten können gerne bei den Maltesern ein Probemenü bestellen (bei drei Bestellungen ist das günstigste Mittagsmenü umsonst) und sich so selbst von Qualität und Geschmack überzeugen. Mehr Informationen zum Malteser Menüservice gibt es auch bei der Dienststelle unter Tel. 08131-29 28 99-18.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus Dachau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Immer mehr alte Menschen brauchen finanzielle Unterstützung</title>
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			<description>Malteser suchen dringend Spender  für Sozialpatenschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dachau.</strong> Wenn die 83- Jährige Maria H. Hunger hat, weiß sie heute, dass jeden Tag ein warmes Essen auf dem Tisch steht. Das war nicht immer so. Es gab Tage, da hatte die gelernte Verkäuferin fast nichts zu essen, nur Brot und mal ein Stück Obst. Seit einem Unfall ist die alte Dame auf zwei Krücken angewiesen. Den Weg zur Tafel, bei der kostenlos Lebensmittel für Bedürftige ausgegeben werden, konnte sie nur an guten Tagen gehen. Doch die guten Tage sind in den letzten Jahren immer rarer geworden. „Alt werden ist nicht schön“, sagt Maria H., „auch wenn das immer wieder gesagt wird.“ Seit über zwei Jahren bekommt die alleinstehende Dame jetzt jeden Tag Besuch von einem Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienst, der ihr ein Mittagsmenü in den dritten Stock ihrer Altbauwohnung bringt. Die Wohnung hat keinen Lift und im Treppenhaus ist sie schon einmal gestürzt. Damit Frau H. im Notfall auch Hilfe rufen kann, hat ihr der Malteser Hilfsdienst erst vor Kurzem ein kostenloses Hausnotrufgerät installiert. Dass sich in ihrem Leben so viel zum Guten verändert hat, verdankt Maria H. vielen Menschen, die für das Malteser Projekt „Sozialpatenschaft“ Geld spenden. <br />Der Fall von Maria H. ist kein Einzelfall. Auch Gabriele F. ist seit einer schweren Kopferkrankung erwerbsunfähig und bezieht Grundsicherung. Heute ist das buchstäblich zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel. Oder Franz E. (62). Vor 17 Jahren setzte ein Schlaganfall seinem bis dahin gewohnten Leben ein jähes Ende. Seitdem ist der ehemals selbstständige Maurer auf staatliche Unterstützung angewiesen. „Die Liste ließe sich endlos fortsetzen“, sagt&nbsp; Markus Knopp, Dienststellenleiter der Malteser in Dachau. „Arm zu sein bedeutet für viele sozial Bedürftige leider auch oft ausgeschlossen zu sein vom gesellschaftlichen Leben“, weiß Knopp. „Wer für eine Sozialpatenschaft spendet, gibt bedürftigen Bürgern ein Stück ihrer Würde zurück.“<br />Immer mehr Menschen - wie Maria H. – werden in Zukunft auf staatliche Unterstützung angewiesen sein. Auch bei den Maltesern treffen täglich Anträge auf eine Sozialpatenschaft ein. „Wir müssen heute etwas tun, um für morgen Vorsorge zu treffen!“, mahnt der Dienststellenleiter. „Wir Malteser helfen getreu unserem Leitsatz seit jeher den Bedürftigen und ich wende mich jetzt mit einem dringenden Appell an die Öffentlichkeit:&nbsp; Der Spendentopf für die Sozialpatenschaft ist fast leer. Wir brauchen ganz dringend neue Spendengelder -&nbsp; sonst wird es bei vielen alten Menschen wieder nur Brot und Suppe geben“, prophezeit Knopp. <br /><br />&nbsp;Helfen ist ganz einfach: <br />Wer eine Sozialpatenschaft übernehmen möchte, kann einen beliebigen Betrag unter dem Stichwort „Sozialpatenschaft, Liefergebiet „gewünschter Ort“ spenden (Malteser Hilfsdienst e.V., Kontonummer: 120 120 120, BLZ 700 205 00, Bank für Sozialwirtschaft München). Die Spenden werden für Bedürftige im gleichen Landkreis verwendet. Nach einer strengen Prüfung der Voraussetzungen gewähren die Verantwortlichen der Malteser die Hilfe jeweils für ein Jahr.<br /><br />Weitere Informationen für Spender oder für Interessenten, die eine Sozialpatenschaft beantragen möchten,&nbsp; gibt es&nbsp; bei der Dienststelle in Dachau unter der Tel. 08131- 292899-0 oder der Bezirksgeschäftsstelle des Malteser Hilfsdienstes, Tel.: 089 / 85 80 80-0 und im Internet unter www.sozialpatenschaften.de.<br /><br />Mehr über die Malteser Sozialpatenschaft<br />Viele bedürftige Senioren leben heute alleine und können sich nicht auf die Hilfe und Unterstützung von Familienangehörigen oder Nachbarn verlassen. Zur prekären finanziellen Lage vieler alter Menschen kommen oft körperliche Gebrechen und Krankheiten hinzu. Der tägliche Einkauf und das tägliche Kochen gestalten sich zunehmend mühsamer. Gerade dieser Personenkreis ist auf die Dienste von Hilfsorganisationen angewiesen. Doch für viele ist das nicht bezahlbar. Bedürftigkeit oder Altersarmut kann sich aufgrund einer Krankheit oder Behinderung über Jahre hinweg entwickeln oder aber unverschuldet und ganz plötzlich wie aus heiterem Himmel über die Betroffenen hereinbrechen. Mit einer Malteser Sozialpatenschaft helfen die Malteser bedürftigen Senioren in persönlicher und finanzieller Not und geben ihnen die Möglichkeit, täglich ein warmes und gesundes Mittagsmenü zu beziehen und in Notsituationen mit dem Malteser Hausnotruf schnell und verlässlich Hilfe zu rufen. Die Patenschaften wird über Spenden finanziert, greift aber auch auf lokale Zuschüsse und eventuelle Eigenbeiträge zurück. <br />Übrigens: Die Malteser heben die Einkommensgrenzen für die Bewilligung einer Sozialpatenschaft jetzt um 50 Euro an und machen damit einem größeren Personenkreis ihre spendenfinanzierten sozialen Leistungen zugänglich. Ab sofort können bedürftige Bürger, die nach Abzug der Miete über ein persönliches Einkommen von maximal 450 Euro im Monat verfügen, bei den Maltesern eine Sozialpatenschaft beantragen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus Dachau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Ausbildung von sechs Notfallhelfern</title>
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			<description>Malteser organisierten Lehrgänge für Hundeführer aus DachauEinen wesentlichen Schritt weiter auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Malteser organisierten Lehrgänge für Hundeführer aus Dachau<br /></strong><br />Einen wesentlichen Schritt weiter auf dem Weg zum geprüften Suchhundeteam sind sechs Helfer der Dachauer Malteser: Nachdem sie von Anfang Oktober bis Mitte Dezember an mehreren Lehrgängen teilnahmen, konnten sie bei den Erdinger Maltesern kürzlich mit Erfolg die praktische und theoretische Prüfung zum Notfallhelfer ablegen.<br /><br />Vorausgegangen waren zahlreiche Ausbildungsstunden, die in Kooperation von den Malteser Gliederungen der umliegenden Landkreise angeboten wurden. Bernadette Braun, Ausbildungsleiterin bei den Erdinger Maltesern, koordinierte die Ausbildung zum Notfallhelfer für die vier Frauen und zwei Männer. „Das ist ein hoch motiviertes Team“, findet Braun und erklärte: „Meinen Dozenten und mir hat es viel Freude bereitet, diese neuen Kollegen für die Arbeit bei den Maltesern auszubilden.“<br /><br />Nach einem Erste-Hilfe-Kurs in Erding absolvierten die sechs angehenden Rettungshundeführer einen Helfergrundlehrgang in Traunstein. Die notwendigen Kenntnisse in der sogenannten „erweiterten Ersten Hilfe“ sowie in Frühdefibrillation erwarben die engagierten Ehrenamtlichen dann wieder in Erding und Freising. Nach der erfolgreich abgelegten Prüfung erfüllen sie nun im Bereich Notfallhilfe alle notwendigen Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung für Suchhundeteams.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten aus Dachau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:41:00 +0100</pubDate>
			
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